Das Leben ist nichts für Feiglinge

Kinofilm, Deutschland 2011

Produziert von: Riva Filmproduktion
Produzent: Michael Eckelt
Regie: Andre Erkau
Kamera: Chau The Ngo
Schnitt: Sebastian Thümler
Buch: Gernot Gricksch
Szenenbild: Iris Trescher-Lorenz
Preise:
2013 deutscher Filmpreis – beste weibl. Nebenrolle,
2014 deutscher Schauspielerpreis – beste weil. Nebenrolle
Nominierungen:
2014 Jupit- beste Schauspielerin national

Gedreht wurde in Hamburg und Nordrhein-Westfalen an verschiedenen Locations.

Das Haus der Familie Färber, sowie die Wohnung von Gerlinde befinden sich in derselben Location. Diese wurde dementsprechend umgebaut und eingerichtet.

…Dass das Schicksal manchmal hart zuschlägt gehört zum Leben. Was aber wenn man einen geliebten Menschen verliert? Markus Färber und seine Tochter Kim wissen es beide nicht. Denn als Babette Färber, Ehefrau und Mutter, völlig überraschend und auf durchaus nicht alltägliche Weise aus dem Leben scheidet, sind sie paralysiert.

Markus versucht die Reste der Normalität zusammenzuhalten und tut so, als sei nicht viel passiert- was natürlich nicht funktioniert. Kim wiederum fühlt sich allein gelassen und zieht sich noch weiter zurück, als sie es ohnehin schon getan hat- bis sie es nicht mehr aushält und mit ihrem Schwarm Alex durchbrennt.

Markus bleibt nichts anderes übrig als sich auf die Suche nach ihr zu machen- zusammen mit seiner Mutter Gerlinde und ihrer durchgeplanten Pflegerin, die eigentlich Schauspielerin werden möchte und Gerlinde das Leben und ihre Krankheit mit ihrem speziellen Humor auf ganz besondere Weise versüsst. Gemeinsam fahren sie los und begeben sich auf eine turbulente Reise, auf der sie nicht nur einander suchen, sondern auch beginnen, einen Weg zurück ins Leben zu finden…

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